"analyse Des Iwein Bei Hartmann Von Aue

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ISBN
9783640433551
Published
Binding
Paperback
Pages
24
Dimensions
140 x 216 x 2mm

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Deutsch - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 2,0, Universit t Rostock (Institut f r Germanistik), Veranstaltung: Das "Ambraser Heldenbuch" Kaiser Maximilians I. Eine Anthologie mittelhochdeutscher Epik, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Eine der fr hesten deutschen Literaturepochen war die ritterlich-h fische, auch als staufisch bezeichnet, die von 1170 bis 1250 reichte. Ihre Sattelzeit hatte diese Literatur 1198, ein Jahr nach dem Tode Heinrichs VI. Jedoch mit allm hlicher Zersplitterung der alten Machtverh ltnisse, der damit verbundenen Zunahme der Partikulargewalten und dem Scheitern der kaiserlichen Politik in Italien kam es zu Krisen, die schwere Ersch tterungen hinterlie en. Am Ende des 15. Jahrhunderts schuf der in Tirol regierende Kaiser Maximilian I. ein bl hendes Handels- und Kulturzentrum, dessen Mittelpunkt In-nsbruck bildete. Im Zuge der intensiven Besch ftigung mit den berlieferten Kulturg tern wurden auch literarische Texte der von Helmut de Boor benannten "Stauferklassik" zusammengetragen und schlie lich von Hans Ried im "Ambraser Heldenbuch" eingebunden. Hans Ried wurde in den 60er Jahren des 15. Jahrhunderts geboren. Eine genaue Datierung und die Bestimmung der Herkunft sind nicht m glich. Unter Maximilian I. erhielt er im Jahre 1500 ein Amt als Z llner am Eisack zu Bozen, ehe er 1504, wegen seiner Schriftge btheit den Auftrag erhielt, das Ambraser Heldenbuch zu schreiben. F r diese Aufgabe wurde er von Dezember 1507 bis zum M rz 1514 von seinem Dienst freigestellt und an die Kanzlei des Kaisers berufen. 1514 jedoch war Ried wegen eines Augenleidens nicht mehr f r den Dienst in der Kanzlei geeignet und so musste er die Arbeiten am Heldenbuch weitestgehend einstellen. Das genaue Todesdatum Rieds ist un-bekannt, jedoch kann gesagt werden, dass er vor dem 07. Mai 1516 verstarb.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Deutsch - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 2,0, Universit t Rostock (Institut f r Germanistik), Veranstaltung: Das "Ambraser Heldenbuch" Kaiser Maximilians I. Eine Anthologie mittelhochdeutscher Epik, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Eine der fr hesten deutschen Literaturepochen war die ritterlich-h fische, auch als staufisch bezeichnet, die von 1170 bis 1250 reichte. Ihre Sattelzeit hatte diese Literatur 1198, ein Jahr nach dem Tode Heinrichs VI. Jedoch mit allm hlicher Zersplitterung der alten Machtverh ltnisse, der damit verbundenen Zunahme der Partikulargewalten und dem Scheitern der kaiserlichen Politik in Italien kam es zu Krisen, die schwere Ersch tterungen hinterlie en. Am Ende des 15. Jahrhunderts schuf der in Tirol regierende Kaiser Maximilian I. ein bl hendes Handels- und Kulturzentrum, dessen Mittelpunkt In-nsbruck bildete. Im Zuge der intensiven Besch ftigung mit den berlieferten Kulturg tern wurden auch literarische Texte der von Helmut de Boor benannten "Stauferklassik" zusammengetragen und schlie lich von Hans Ried im "Ambraser Heldenbuch" eingebunden. Hans Ried wurde in den 60er Jahren des 15. Jahrhunderts geboren. Eine genaue Datierung und die Bestimmung der Herkunft sind nicht m glich. Unter Maximilian I. erhielt er im Jahre 1500 ein Amt als Z llner am Eisack zu Bozen, ehe er 1504, wegen seiner Schriftge btheit den Auftrag erhielt, das Ambraser Heldenbuch zu schreiben. F r diese Aufgabe wurde er von Dezember 1507 bis zum M rz 1514 von seinem Dienst freigestellt und an die Kanzlei des Kaisers berufen. 1514 jedoch war Ried wegen eines Augenleidens nicht mehr f r den Dienst in der Kanzlei geeignet und so musste er die Arbeiten am Heldenbuch weitestgehend einstellen. Das genaue Todesdatum Rieds ist un-bekannt, jedoch kann gesagt werden, dass er vor dem 07. Mai 1516 verstarb.
ISBN:
9783640433551
Publication Date:
29 / 09 / 2009
Pages:
24
Dimensions:
140 x 216 x 2mm

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